Ein Baum, der unter der Decke anstößt oder den halben Raum füllt, verdirbt die Freude. Mit drei Maßen finden Sie die richtige Größe in wenigen Minuten.
Die Faustregel
Raumhöhe minus 20 cm ergibt die größte Baumhöhe, die noch passt. Bei 2,50 m Decke ist das ein Baum bis 230 cm, also unser 220er.
1. Die Höhe messen, wo der Baum steht
Messen Sie genau an der Stelle, an der der Baum stehen soll, nicht in der Raummitte. Unter einer Dachschräge oder einem Deckenbalken ist es oft deutlich niedriger.
2. Platz für Spitze und Stern lassen
Ziehen Sie von der Raumhöhe 20 cm ab. So bleibt Luft für eine Baumspitze oder einen Stern, und der Baum wirkt nicht eingeklemmt.
3. Die Breite einplanen
Unten wird ein Baum breiter, als viele denken. Ein Baum mit 1,80 m braucht je nach Linie 114 bis 128 cm Durchmesser. Lassen Sie rundherum etwas Luft, damit die Zweige nicht an Wand oder Möbeln platt gedrückt werden, und halten Sie Abstand zu Heizkörpern und Kamin. Alle Durchmesser stehen in der Tabelle unten.
Welche Höhe für welchen Raum?
-
90 cm: für Sideboard, Fensterbank oder Tisch.
-
120 und 150 cm: für kleine Wohnungen, Kinderzimmer, Flur oder Büro, auch unter einer Dachschräge.
-
180 cm: für Wohnzimmer mit üblicher Deckenhöhe von 2,40 bis 2,50 m. Darüber bleibt Platz für einen großen Stern.
-
220 und 250 cm: für hohe Altbaudecken, Treppenhäuser und große Räume. Ab diesen Höhen bauen Sie den Baum am besten zu zweit auf.
Sie möchten es ausprobieren? Im Größenfinder auf der Startseite stellen Sie Ihre Raumhöhe ein und sehen den passenden Baum maßstabsgetreu unter der Decke.